FOKUS PSYCHOONKOLOGIE / KREBSTHERAPIE


FOKUS PSYCHOONKOLOGIE / KREBSTHERAPIE


Vor einigen Jahren verlor ich meine Freundin Gabi.

Sie lebte zum Zeitpunkt der Diagnose in Zürich.
In der Schweiz ist es Standard, Patienten mit malignen Tumoren psychologisch zu begleiten und zwar nicht nur während des Klinikaufenthaltes. Gabi, selbst medizinisch bestens ausgebildet, stand dieser Begleitung von einer Psychologin anfangs skeptisch gegenüber.
Ich erlebte ihren Wandel. Die ruhige Zuversicht, die sich nach und nach einstellte und die freudvolle Liebe zum Leben, versetzten mich in große Bewunderung und in fast ungläubiges Staunen. Immer wieder berichtete sie dankbar, wie sehr auch ihr Ehemann selbst und ihre Beziehung von der Therapeutin profitierten.

Als sie ging, geschah dies in großer seelischer Reife und in Frieden. Sie hatte die Prognose ihrer Ärzte um 18 Monate überlebt.
In der darauffolgenden Zeit beschäftigte ich mich eingehend mit der Lehre Bernie Siegels, einem amerikanischen Chirurgen, und George Simontons, Radiologe.
Sie veröffentlichten ihre Bücher bereits in den Achtzigerjahren. Beide berichten von Patienten, die ihre Krankheit dazu brachte, ihr Leben gründlich zu überdenken und konsequent zu ändern. Mit Statistiken bewiesen beide Ärzte, dass diese Patientengruppe die besten Heilungschancen, bis hin zur Genesung, hatten.

Die aktuellen Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie bestätigen eine Wechselwirkung zwischen körperlichen, seelischen und immunologischen Vorgängen und deren gegenseitiger Einflussnahme.

Genau hier setzt Psychoonkologie an.

Die Philosophie dieser erfolgreichen Ärzte, die mir "wie auf den Laib geschrieben" ist, kombiniert mit meinen Erfahrungen, veranlasste mich, die Ausbildung zur Psychoonkologischen Beraterin zu absolvieren.

Ich arbeite unter anderem mit dem Bochumer Gesundheitstraining.


"Sich für die Liebe zu entscheiden und am Sinn des Lebens festzuhalten bedeutet, unter allen Umständen bessere Überlebenschancen zu haben" (Viktor Frankl).

ANGESTREBTE ZIELE


Verbesserung des sozialen Zusammenlebens

Physische und psychische Leistungsgrenzen beachten

Lebensqualität und eigene Immunabwehr steigern

Eigenen Bedürfnisse erkennen und einfordern

ANGESTREBTE ZIELE


Begleitung der medizinischen Therapie

Entspannung üben

Besserer Umgang mit Schmerzen und Fatigue

Verbesserung des sozialen Zusammenlebens

Physische und psychische Leistungsgrenzen beachten

Lebensqualität und eigene Immunabwehr steigern

Eigenen Bedürfnisse erkennen und einfordern

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